Beiträge mit dem Schlagwort: lindenholzhausen

Sonntag Nachmittag: Stadt Besichtigung

Von der Probe ging es direkt in den Bus, wo ein Stadtführer zu uns gestiegen ist und uns dann den ganzen Nachmittag durch Budapest gelotst und viel erklärt hat. Die genauen Details werde ich hier nicht alle wiedergeben, dafür gibt es im Internet genug Informationen dazu. Was aber stark auffällt ist, dass die Stadt in teilweise sehr krassen Gegensätzen steht. Während die eine Straßenseite mit modernen Häusern bebaut ist, stehen auf der anderen Seite alte Häuser, die schwer heruntergekommen sind. Ein paar Meter weiter gibt es wiederum ein Haus, das wieder hübsch gemacht worden ist.

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Als Chor haben wir es uns auch nicht nehmen lassen in der Matthiaskirche in der Fischerbastei ‚My Lord what a morning‘ und ‚Heilig, Heilig‘ zu singen. In Kirchen klingt es doch immer wieder schön.

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Heute Abend geht es noch zum großen Eröffnungskonzert, aber nur als einfache Besucher und nicht auf der Bühne. Danach werden wohl die meisten diszipliniert ins Bett gehen, da es langsam ernst wird.

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Sonntag Vormittag: Erste Probe

Nach unserem erfolgreichen Ankunft in Budapest haben wir noch ein wenig die Stadt unsicher gemacht und ein kleines Abendessen zu und genommen. Auch zwei drei Lieder wurden in der Bar angestimmt.

Nach dem Frühstück heute morgen geht die eigentliche Arbeit los: Proben.

Im Palast der Künste werden wir über einen großen Aufzug, wo angeblich 73 Personen theoretisch reinpassen in den 5. Stock gebracht.

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Was uns dann als Proberaum erwartete, ist wohl der Traum eines jeden Chores. Gestuft, klimatisiert, mit Notenständern und toller Akustik.

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Und wenn man immer so am fotografieren ist, wird man sich mal selbst zum Foto Objekt…
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Heute Abend wieder mehr….

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Ankunft in Budapest

Wir sind angekommen, kurz vor halb 7 haben wir das Hotel erreicht. Die Fahrt verlief völlig reibungslos und bereits während der Fahrt war die Stimmung gut. Jetzt heißt es Zimmer beziehen und ein wenig die Stadt erkunden. Morgen dazu mehr.

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Wir sind unterwegs!

Kurz nach vier Uhr ist es soweit. Wir sind wieder auf großer Fahrt. Mehr als 1000 km liegen vor uns.

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Wie auch bei meinen Blog in Cornwall gilt wieder: Wenn alles klappt gibt es ein bis zwei Berichte pro Tag und komplett mit dem Handy geschrieben. Ab und zu wird es vielleicht kurz Updates über unsere Facebook Seite geben. Link dazu findet ihr in der rechten Spalte. Aber auch wer keinen Facebook Account besitzt, der wird nichts verpassen.

Ansonsten freuen wir uns auf eine tolle Fahrt, viele Kommentare im Blog und Post in unserem Postkasten.

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Update: Um halb neun hatten wir Pause mit Fahrerwechsel und Frühstück mit Weck & Woascht.
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Sonntagskonzert der HARMONIE Chöre

Die heiße Wettbewerbsphase beginnt nun endgültig und damit starten wir nun auch die Berichte in unserem Blog. Am gestrigen Sonntag hatten die HARMONIE Chöre zum gemeinsamen Sonntagskonzert geladen. Für den Männerchor ging es schon um 14 Uhr mit der Probe los, die Jugendchöre folgten um 16 Uhr.  Kurz nach 17 Uhr war dann auch das Dorfgemeinschaftshaus in Lindenholzhausen voll mit Zuhörern besetzt.

2015-Sonntagskonzert-Harmonie-01

Es begann der Kinderchor und eroberte sofort die Herzen der Zuschauer, sodass bei dem Lied „Aber bitte mit Sahne“ nach einer Aufforderung der ganze Saal mit gesungen hat. Etwas schwerer hatte es der Jugendchor, den eine Krankheitswelle stark verkleinert hatte. Dennoch ging er auf die Bühne und lieferte einen tollen Auftritt ab, der mit dem Cup-Song seinen Höhepunkt hatte.

Auf den Jugendchor folgte die Next Generation, die derzeit aufgrund von Zeitmangel nur sehr unregelmäßig proben kann, dennoch tat es ihr gut wieder auf der Bühne zustehen. Nach den sechs vorbereiteten Stücken war dann der Männerchor an der Reihe. Hier stand besonders das Wettbewerbsprogramm für Budapest im Vordergrund. Nach dem wir zunächst zwei Stücke gesungen hatten, die wir im Rahmen des Festivals auch im Freundschaftskonzert singen werden, folgte unser Wettbewerbsprogramm. Mit viel Applaus gehen wir von der Bühne und gehen nun endgültig in den Endspurt vor Budapest, schon am Samstag geht es los!

Ihr wollt in Budapest dabei sein, was wir alles so erleben? Dann habt ihr verschiedene Möglichkeiten: 1. Ihr folgt dem Blog (Anmeldung in der rechten Spalte), Liket uns auf Facebook oder folgt uns auf Twitter

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Es geht wieder los!

Fast zwei Jahre hat der Blog geschlafen. Doch wir haben ihn in den letzten Wochen mal ein wenig entstaubt und ein neues Aussehen verliehen. Das hat natürlich seinen Grund, denn die HARMONIE geht schon bald wieder auf große Fahrt.

Vom 28.03. bis 02.04.2015 fahren wir nach Budapest in Ungarn.

Auch dieses mal wird es, soweit es mit dem Internet im Ausland klappt, eine Liveberichterstattung über die Reise der HARMONIE geben. Mit Bildern und Texten werden wir euch auf dem Laufenden halten. Natürlich freuen wir uns über Kommentare unter den einzelnen Beiträgen oder schreibt uns doch einfach eine Nachricht in unseren Postkasten.

Abonnieren und immer aktuell dabei sein

Einige werden es schon vom letzten mal kennen, in der Spalte rechts gibt es die Möglichkeit per E-mail informiert zu werden, sobald wir etwas neues posten. Auch auf Facebook sind wir vertreten: Werdet ein Fan von uns! 

Alle die uns auf Twitter unterstützen wollen können auch das gerne tun: Hier findet ihr uns unter @HarmonieLhh

Wir freuen uns über euer Interesse an unserer Reise und hoffen, dass sie ein toller Erfolg wird!

Im harmonistischen Gruß

Simeon Harjung

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Cornwall 2013: Danke!

IMG_1498Das war der Wahnsinn! Eigentlich hatte ich nicht vor heute direkt wieder etwas an dieser Stelle zu schreiben, aber nach unserer Rückkehr nach Lindenholzhausen haben mich die Rückmeldungen einfach überwältigt. Ich hätte niemals es mir träumen lassen, dass dieser Blog so erfolgreich sein würde und die Idee denjenigen, die nicht die Chance hatten mit nach Cornwall zu kommen, etwas an unserer Reise teilhaben zu lassen so gut angekommen ist.

Auch während der Reise habe iIMG_1494ch schon viele Rückmeldungen bekommen, dass der Blog gut ankommt, aber dennoch habe ich nicht mit dem gerechnet, was mir bei der Ankunft in Hollesse berichtet worden ist. Einige Sänger, die leider nicht mit konnten, haben mir berichtet, dass sie sich so mit uns während der ganzen Reise verbunden gefühlt haben und sie mir von Herzen danken würden. Es war eine Idee.  Es war Arbeit. Es war Spaß. Es war erfolgreich!

Für diese vielen vielen positiven Rückmeldungen möchte ich eins sagen:

Danke! Ich bin immer noch überwältigt!

 

Ich habe nur ein paar ausführliche Postkarten geschrieben…

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Cornwall 2013: Tag 5: Project Eden und Fahrt nach Brighton

Der gestrige Abend klang harmonisch mit der Feier zum Sieg aus, bei der natürlich noch viel gesungen worden ist. Aber auch der Pianist Klaus Cutik stellte nochmal sein Können unter Beweis und spielte auf seinem E-piano viele bekannte Lieder zum mitsingen.

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Nach einer für die meisten eher kurzen Nacht checken wir gegen 10 Uhr aus dem Hotel aus und fahren zum Project Eden, einem botanischen Garten mit derzeit den größten Gewächshäusern der Welt und einer gesamten Fläche von 50 Hektar.

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In diesen beeindruckenden Ambiente treten wir gegen 11 Uhr mit ein paar Liedern auf. Danach bleibt noch etwas Zeit sich die Gärten anzuschauen.

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Um 1 Uhr geht es dann wieder in den Bus um die erste Etappe Richtung Heimat zu meistern.

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Um 8 Uhr erreichen wir unser Hotel in Brighton, welches direkt am Meer liegt.

Das Wetter ist gut, die Stimmung auch, mal sehen was der Abend noch bringt, da nun das Programm etwas lockerer ist.

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Cornwall 2013: Tag 3: Konzert in Redruth

Gegen Abend geht es mit dem Bus dann nach Redruth. Dort wirken wir am Abend beim Regional Gala Konzert in der St. Andrew’s Church mit. Doch zunächst geht es zur obligatorischen Stellprobe und dem Einsingen. Schnell wird klar, dass wir aufgrund unserer großen Zahl an Sängern sehr wenig Platz auf der Bühne haben.

Bei diesem Konzert wirken noch vier andere Männerchöre mit. Neben einem Knabenchor aus St. Petersburg treten noch drei Chöre aus England auf.
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Darunter der Gastgebende Chor Four Lanes Male Voice Choir, welcher ebenfalls schon mehrmals in der großen Männerchorkategorie in Llangollen angetreten ist und dort auch mehrmals Preisträger wurde.
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Der Auftritt selbst verlief dann in einer tollen Atmosphäre zu unserer Zufriedenheit und auch das Publikum honorierte unsere Darbietung mit einem langen Applaus. Aber auch die anderen Chöre zeigten eine gute Darbietung.
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Unser Gastgeber hat uns aber nicht nur als Höhepunkt des Konzertes eingeladen sondern auch dazu eingeladen, zusammen mit dem anderen Chören, eine kulinarische Spezialität von Cornwall kennen zu lernen „Cornish Pasties“ (gefüllten Teigtaschen) und mit dem anderen Chören ins Gespräch zu kommen.
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Als Dankeschön für die tolle Organisation dieses Treffens, stimmte Martin dann noch das Lied „My lord what a morning“ an und nach wenigen Takten stimmten die Sänger von dem anderen Chören mit ein. Ein tolles Erlebnis mit so vielen gleichzeitig dieses Lied zu singen.
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Als wir uns dann auf den Heimweg machen, wünschen uns viele Sänger von den anderen Chören viel Erfolg für unseren Wettbewerb. In diesem Zug möchten wir uns auch über die Grüße und Rückmeldungen auf dem Blog oder auch auf Facebook bedanken. Morgen (Samstag) wird sich zeigen, ob unsere Vorbereitung dann mit einer guten Platzierung belohnt werden. Doch erstmal fallen die meisten Sänger erschöpft ins Bett.

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Cornwall 2013: Tag 3: Die Küste von Cornwall

Der Morgen beginnt nach dem Frühstück im Hotel mit einer Chorprobe in der St. John’s Methodist Church in St. Austell.
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Da wir jedoch nicht nur zum singen nach Cornwall reisen, sondern auch etwas von der Umgebung sehen wollen, starten wir nach der Probe zu einem Ausflug an die Küste von Cornwall. Erste Station ist Charlestown, einem alten Hafe nahe St. Austell.
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Nachder Besichtigung des Hafens geht es entlang der Küste nach Mevagissey. Da die Strecke nur ca. 12 km lang ist, holen sieben Sänger die 1. Mai Wanderung nun nach und wandern entlang der Küste bis nach Mevagissey.
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Was wohl alle unterschätzt haben ist wohl, dass der Weg ständig bergauf und bergab führt, so das kaum Zeit zum verschnaufen bleibt.
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Dennoch wage ich ein paar Schritte ins Meer.
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Unsere Mühen werden jedoch mit tollen Aussichten und einer tollen Natur belohnt, die sich kaum auf Bildern abbilden lässt.
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Währenddessen haben die anderen Sänger Zeit sich in Mevagissey umzusehen. Mevagissey ist ein größeres Fischerdorf, lebt aber heute neben der Fischerei vorallem vom Tourismus. Dadurch gibt es ein vielfältiges Angebot an Sehenswürdigkeiten und Museen aus denen in Eigenregie gewählt werden kann, was man interessant findet.

Die Hauptattraktion bildet natürlich der Ortskern mit engen Gassen und dem Hafen, aber die Sänger haben auch die Möglichkeit sich über das Leben von früher in einer alten Werft zu informieren.
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Danach geht es zurück ins Hotel um Mittag zu essen, sich auszuruhen und für das Konzert am Abend fertig zu machen.

Bekanntlich wird in England ja viel über das Wetter geredet, bisher ist dies hier aber noch nicht geschehen. Aber es gibt auch nicht an diesem auszusetzen. Bisher war es meist sonnig und wenig Wind. Hoffen wir, dass es so bleibt.

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